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All posts from the 'Prüfungsthemen' category:

FAQ: schriftliche Abschlussprüfung Mediengestalter

Welche schriftlichen Prüfungsbereiche gibt es? Die schriftliche Abschlussprüfung untergliedert sich in 4 Prüfungsbereiche: ■ Konzeption und Gestaltung ■ Medienproduktion ■ Kommunikation [...]

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E-Book

Ein E-Book versucht im weitesten Sinne, das Medium Buch mit seinen medientypischen Eigenarten in digitaler Form verfügbar zu machen. Eingedeutscht wird unter anderem E-Buch oder auch die Bezeichnung [...]

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Variabler Datendruck

Was ist "Variabler Datendruck" überhaupt? Während des laufenden Drucks bei einer Digitaldruckmaschine/Laserdrucker werden Text und/oder Bildelemente ausgetauscht wobei das Grundlayout bestehen bl [...]

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Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.0

Die Richtlinien für barrierefreie Webinhalte (WCAG) 2.0 decken einen großen Bereich von Empfehlungen ab, um Webinhalte barrierefreier zu machen. Wenn Sie diesen Richtlinien folgen, dann werden Inhal [...]

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Screenlayout Optimierung

Was ist Screen Layout? Beim Screenlayout werden Layouts erstellt, die speziell auf die Präsentation von Inhalten auf Monitoren ausgerichtet sind. Im Screenlayout geht es nichtnur darum eine schöne [...]

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Grundlagen der Schriftauswahl

Die Textgestalter des 15. Jahrhunderts empfanden die Einführung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg in erster Linie als Einschränkung ihrer künstlerischen Freiheit, wurden die Buchstaben doch b [...]

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Gesprächsführung

Gesprächsvorbereitung Ein gutes Beratungsgespräch beginnt mit einer sorgfältigen Gesprächsvorbereitung. Klienten haben ein Recht darauf, daß sie nicht Opfer einer Fließbandabfertigung werden. D [...]

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Produktpolitik

Die Produktpolitik hat in Verbindung mit den anderen Elementen des Marketing-Mix das Ziel, die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden mit den Produkten und Dienstleistungen des Unternehmens zu prägen, [...]

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Mikrotypografie (Prüfungsthema 2012/2013 Winter)

Die Mikrotypografie oder Detailtypografie (griechisch μικρός „der kleine, geringe, feine“) ist die Gestaltung folgender Feinheiten des Schriftsatzes: die Schriftart, die Kapitälchen und Li [...]

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Typografie – Prüfungsvorbereitung

Typographie - Merkmale von Schriften Kegelhöhe Die Kegelhöhe beschreibt die Höhe von der Unterlänge bis zur Oberlänge. Hinzu kommt sowohl oben als auch unten noch wenig zusätzlicher Raum. Dies hat seinen Grund in den Bleilettern, die nie mit der Höhe des Buchstabens abschlossen, der Bleikegel war immer etwas höher.

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U2 Kapazitätsplanung (sommerabschlussprüfung 2012)

Zweck der Kapazitätsrechnung Innerhalb der Kapazitätsrechnung wird eruiert, wie viel Tage bzw. Stunden pro Periode überhaupt produktiv für einen Kundenauftrag „gearbeitet“ wird. Dies ist desh [...]

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U1: Präsentation (Abschlussprüfung Sommer 2012)

Unterscheidung in inhaltliches Konzept, Präsentationsfolien und den eigentlichen Vortrag.

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Wie schreibe ich ein Konzept?

Als aller erstes kommt immer das Briefing in ein Konzept. Das Projekt und deine Aufgabe solltest du im Briefing teil nochmal kurz zusammen fassen. Im Briefing steckt auch zu gleich die Zielgruppenanalyse. Wer ist meine Zielgruppe? Was will meine Zielgruppe, worauf muss ich bei meiner Zielgruppe achten? All diese Fragen solltest du in deinem Konzept auf jedenfall aufgreifen.

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Prüfungsmaterial kurz und bündig

Ich habe für euch noch ein paar PDF Zusammenfassungen, für alle die die kurz vor der Prüfung nochmal alles kompakt lesen wollen zum letzten vertiefen.

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Tonwertkorrektur

Der Tonwertumfang bezeichnet die Spannweite aller Farben ab den hellen Bereichen (Weiß) bis zu den dunkelsten Bereichen (Schwarz) einer Grafik. Damit eine Fotoaufnahme ein brillantes Erscheinungsbild bekommt ist es notwendig, dass die Aufnahme den gesamten, möglichen Farbbereich nutzt. Sprich in der Aufnahme sollten die hellsten Bereiche als Weiß abgebildet werden und die dunkelsten Bereiche als Schwarz abgebildet werden.

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Video im Internet

Originalvideos sind für die Übertragung im Internet aufgrund ihrer Größe nicht geeignet. Je nach Player und Gerät (Webseite, Mobile Endgeräte etc.) sind auch verschiedene Anforderungen zu beachten.

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Beamer

Neben der Pixelanzahl ist das Format wichtig, in dem ein Beamer sein Bild projiziert. Die meisten Modelle auf dem Markt arbeiten noch mit einem Bildverhältnis von 4:3. Viele Filme, Serien und inzwischen auch Sportübertragungen werden aber im 16:9-Format produziert. Wer hier keine Abstriche in Form von schwarzen Balken über und unter dem Bild machen will, sollte zu neueren Modellen greifen.

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Gestaltungsratseranalyse

Der Gestaltungsraster (in der Praxis oft fälschlicherweise das Gestaltungsraster), auch der typografische Raster oder Rastersystem genannt, ist ein Ordnungssystem in der visuellen Kommunikation, das als Hilfskonstruktion die Organisation von grafischen Elementen auf einer Fläche oder in einem Raum erleichtert.

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Newsletter

Als Newsletter  (engl. für ‚Mitteilungsblatt‘, ‚Verteilernachricht‘ oder ‚Infobrief‘) wird ein (meist elektronisches) Rundschreiben/-senden bezeichnet. Newsletter werden im ursprünglichen Sinn durch Kirchen, Vereine, Verbände und Unternehmen  herausgegeben, um ihre Mitglieder, Kunden oder Mitarbeiter über Neuigkeiten zu informieren. 

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Lasten – und Pflichtenheft

Lastenheft: -enthält alle Anforderungen des Auftraggebers (Was?, Wofür?) -beschreibt ergebnisorientiert die "Gesamtheit der Forderungen an die Lieferungen und Leistungen eines Auftragnehmers innerhalb eines (Projekt-)Auftrags" (DIN 69901-5).

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HDR Erzeugung

HDR = High Dynamic Range -digitale Bilder, die einen sehr großen Helligkeitsunterscheid detailgetreu speichern können

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Anzeigenberechnung

Bei der Buchung bzw. Schaltung von Anzeigen kommen mehrere Modelle für die Berechnung des Preises in Frage.

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Database Publishing

Database Publishing wird meist im Umfeld der datenbankgestützten automatisierten Medienproduktion als zusammenfassender Begriff genannt. Typische Anwendung ist die Erstellung von Preislisten und Katalogen.

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Passwortverschlüsselung

Verschlüsselung Def. Verschlüsseln bedeutet dass ein klar Text durch einen Vorgang / Verschlüsselungsvefahren (Kryptosystem) zu einer schwer interpretierbaren Zeichenfolge also zu einem Geheimtext umgewandelt wird. Wird ein Geheimertext wieder entschlüsselt spricht man von einem Entschlüsselungsverfahren.

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