Categories

All posts from the 'Prüfungsthemen Winter 2011/2012' category:

Typografie – Prüfungsvorbereitung

Typographie - Merkmale von Schriften Kegelhöhe Die Kegelhöhe beschreibt die Höhe von der Unterlänge bis zur Oberlänge. Hinzu kommt sowohl oben als auch unten noch wenig zusätzlicher Raum. Dies hat seinen Grund in den Bleilettern, die nie mit der Höhe des Buchstabens abschlossen, der Bleikegel war immer etwas höher.

mehr →

Wie schreibe ich ein Konzept?

Als aller erstes kommt immer das Briefing in ein Konzept. Das Projekt und deine Aufgabe solltest du im Briefing teil nochmal kurz zusammen fassen. Im Briefing steckt auch zu gleich die Zielgruppenanalyse. Wer ist meine Zielgruppe? Was will meine Zielgruppe, worauf muss ich bei meiner Zielgruppe achten? All diese Fragen solltest du in deinem Konzept auf jedenfall aufgreifen.

mehr →

Prüfungsmaterial kurz und bündig

Ich habe für euch noch ein paar PDF Zusammenfassungen, für alle die die kurz vor der Prüfung nochmal alles kompakt lesen wollen zum letzten vertiefen.

mehr →

Tonwertkorrektur

Der Tonwertumfang bezeichnet die Spannweite aller Farben ab den hellen Bereichen (Weiß) bis zu den dunkelsten Bereichen (Schwarz) einer Grafik. Damit eine Fotoaufnahme ein brillantes Erscheinungsbild bekommt ist es notwendig, dass die Aufnahme den gesamten, möglichen Farbbereich nutzt. Sprich in der Aufnahme sollten die hellsten Bereiche als Weiß abgebildet werden und die dunkelsten Bereiche als Schwarz abgebildet werden.

mehr →

Video im Internet

Originalvideos sind für die Übertragung im Internet aufgrund ihrer Größe nicht geeignet. Je nach Player und Gerät (Webseite, Mobile Endgeräte etc.) sind auch verschiedene Anforderungen zu beachten.

mehr →

Beamer

Neben der Pixelanzahl ist das Format wichtig, in dem ein Beamer sein Bild projiziert. Die meisten Modelle auf dem Markt arbeiten noch mit einem Bildverhältnis von 4:3. Viele Filme, Serien und inzwischen auch Sportübertragungen werden aber im 16:9-Format produziert. Wer hier keine Abstriche in Form von schwarzen Balken über und unter dem Bild machen will, sollte zu neueren Modellen greifen.

mehr →

Gestaltungsratseranalyse

Der Gestaltungsraster (in der Praxis oft fälschlicherweise das Gestaltungsraster), auch der typografische Raster oder Rastersystem genannt, ist ein Ordnungssystem in der visuellen Kommunikation, das als Hilfskonstruktion die Organisation von grafischen Elementen auf einer Fläche oder in einem Raum erleichtert.

mehr →

Newsletter

Als Newsletter  (engl. für ‚Mitteilungsblatt‘, ‚Verteilernachricht‘ oder ‚Infobrief‘) wird ein (meist elektronisches) Rundschreiben/-senden bezeichnet. Newsletter werden im ursprünglichen Sinn durch Kirchen, Vereine, Verbände und Unternehmen  herausgegeben, um ihre Mitglieder, Kunden oder Mitarbeiter über Neuigkeiten zu informieren. 

mehr →

Lasten – und Pflichtenheft

Lastenheft: -enthält alle Anforderungen des Auftraggebers (Was?, Wofür?) -beschreibt ergebnisorientiert die "Gesamtheit der Forderungen an die Lieferungen und Leistungen eines Auftragnehmers innerhalb eines (Projekt-)Auftrags" (DIN 69901-5).

mehr →

HDR Erzeugung

HDR = High Dynamic Range -digitale Bilder, die einen sehr großen Helligkeitsunterscheid detailgetreu speichern können

mehr →

Anzeigenberechnung

Bei der Buchung bzw. Schaltung von Anzeigen kommen mehrere Modelle für die Berechnung des Preises in Frage.

mehr →

Database Publishing

Database Publishing wird meist im Umfeld der datenbankgestützten automatisierten Medienproduktion als zusammenfassender Begriff genannt. Typische Anwendung ist die Erstellung von Preislisten und Katalogen.

mehr →

Passwortverschlüsselung

Verschlüsselung Def. Verschlüsseln bedeutet dass ein klar Text durch einen Vorgang / Verschlüsselungsvefahren (Kryptosystem) zu einer schwer interpretierbaren Zeichenfolge also zu einem Geheimtext umgewandelt wird. Wird ein Geheimertext wieder entschlüsselt spricht man von einem Entschlüsselungsverfahren.

mehr →

Farbgestaltung

Farbe im Screendesign - dient als Orientierungshilfe und um Informationen zu strukturieren (z.B. die Menüführung) - dient zur Kennzeichnung oder zur Hervorhebung

mehr →

Videodatenberechnung

Datenmenge von digitalen Videodaten berechnen: Formel (Pixel Breite * Pixel Höhe) * Datentiefe * Frames = ... MB 

mehr →

Zahlungsbedingungen

Bedingungen mit denen eine Rechnung zu begleichen ist. Diese sind Bestandteil des Kaufvertrages und werden von einer Marktmacht, Lieferanten/Verkäufer oder vom Kunden festgelegt. Zahlungsbedingungen haben erheblichen Einfluss auf das Kaufverhalten von Kunden.

mehr →

Druckprobleme

Tellern: Alle Papier sind nie vollständig trocken, sondern haben immer einen bestimmten Feuchtigkeitsgrad.  Günstig ist eine relative Stapelfeuchtigkeit (vergleichbar mit der relativen Luftfeuchtigkeit) je nach Sorte von 45 bis 60% (bei Laserdruckpapier von 30 bis 35%). 

mehr →

Spam

 Spam (Junk) = engl. für Abfall oder Plunder = unerwünschte elektronische Nachrichten = unverlangt versendet = meist werbender Inhalt = Vorgang nennt sich „Spamming“ oder „Spammen“ = Verursacher heißt „Spammer“

mehr →

Bildanalyse

1. ANALYSE Um entscheiden zu können, ob ein Bild für einen bestimmten Zweck (z.B. eine Werbekampagne) geeignet ist, muss der Mediengestalter in der Lage sein, die Botschaft des Bildes zu erkennen.

mehr →

PDF – Prüfungsthema

Was ist PDF?

  • - Standard für die Verteilung elektronischer Dokumente weltweit
  • - von Adobe entwickelt
  • - feste Layoutstruktur, dh. keine fließende, wie z.B. bei Word
  • - plattformübergreifend, Macintosh,Windows,Linux, etc.
  • - zwei Programmteile: Acrobat Distiller und Acrobat Reader bzw. Adobe Acrobat

mehr →

Autotypisches Raster

Das Autotypische Raster ist das am weitesten verbreitete Rasterungsverfahren. Hierbei werden die Rasterpunkte in sog. Rasterzellen angeordnet. Diese Rasterzellen haben, in Abhängigkeit von der gewählten Auflösung, immer den selben Abstand zueinander.

mehr →

XML – Prüfungsthema Mediengestalter Digital und Print Winter 2011/2012

XML dient zum Transport und zur Ablage /Sicherung von Daten, wohingegen HTML nur zur Darstellung von Daten ist. XML steht für Extensible markup Language. Es ist HTML sehr ähnlich. XML wurde entwickelt um Daten zu transportieren und nicht um sie darzustellen. Tags in XML sind nicht vordefiniert- man muss ich seine Tags selber definieren.

mehr →

Webseitenlayout

Webseitenlayout. Ein umfangreiches Thema und dieses Jahr auch Prüfungsthema. Was genau uns erwartet wissen wir noch nicht, aber ich habe euch hier mal eine  kleine Zusammstellung zum Thema Webdesign ausgearbeitet. Viel Spass damit.

mehr →

Glossar

Ein paar wichtige Technische Begriffe im Zusammenhang mit mobilen Endgeräten und mobilem Webdesign hab ich euch hier zusammengestellt.

mehr →